Debatte über Generationengerechtigkeit abgeschlossen

Nach neun Monaten ist die Online-Debatte, die in die EU-Strategie für Generationengerechtigkeit einfließt, nun offiziell abgeschlossen. Wir bedanken uns bei allen, die ihre Ansichten, Erfahrungen und Ideen dazu vorgetragen haben, wie die Solidarität zwischen den Generationen gestärkt und das Wohlergehen der Europäer*innen von heute und morgen geschützt werden kann.
Eine Zusammenfassung der wichtigsten Themen und Erkenntnisse ist nun auf der Webseite zur Debatte zu finden.
Diskutieren Sie mit: Was können wir gegen den Rückgang wild lebender Bestäuber tun?

Zu den wild lebenden bestäubenden Insekten zählen Solitärbienen, Hummeln, Schwebefliegen, Schmetterlinge und Motten sowie eine Reihe anderer Fliegen, Wespen und sogar Käfer!
Diese unscheinbaren Tierchen sind für Mensch und Natur sehr viel wichtiger, als man aufgrund ihrer Winzigkeit vermuten würde.
Rund vier von fünf Nutz- und Wildpflanzen sind auf Bestäuber angewiesen, die ihre Pollen verbreiten und ihnen dabei helfen, sich zu vermehren.
Da unser Leben eng mit dem Schicksal der Bestäuber verflochten ist, sollte die Diskussion darüber, was zu tun ist, in der breiten Öffentlichkeit stattfinden.
Bürgerforum gibt Empfehlungen zur Generationengerechtigkeit ab

An drei Wochenenden kamen 150 nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Bürger*innen aus allen 27 EU-Ländern zusammen, um über die Möglichkeiten der europäischen Politik zur Förderung der Generationengerechtigkeit zu diskutieren und sicherzustellen, dass die heutigen Entscheidungen auch für künftige Generationen Chancen und Nachhaltigkeit mit sich bringen.
Gemeinsam entwickelten sie eine Reihe von Prioritäten und konkreten Empfehlungen, um den EU-Maßnahmen zur Strategie der Generationengerechtigkeit eine Richtung zu geben. Ihre Vorschläge zielen darauf ab, politischen Entscheidungsträgern dabei zu helfen, soziale, wirtschaftliche und umweltpolitische Ziele über Generationen hinweg miteinander in Einklang zu bringen und so zu einem gerechteren und zukunftsorientierten Europa für alle beizutragen.
Start des Auswahlverfahrens für das nächste Europäische Bürgerforum
Das Auswahlverfahren wird durch die Sortition Foundation im Namen der Europäischen Kommission von Haus zu Haus durchgeführt. Am Ende werden nach dem Zufallsprinzip 150 Bürgerinnen und Bürger ausgewählt, die ihr Interesse bekundet haben und repräsentativ für die demografische Vielfalt der EU sind.
Sie werden nach Brüssel eingeladen, um dort gemeinsam konkrete Empfehlungen zu den Folgemaßnahmen der Europäischen Strategie für eine Union der Krisenvorsorge auszuarbeiten. Mit der Strategie soll die zivile Vorsorge und Bereitschaft der EU gegenüber künftigen Krisen gestärkt werden, sodass alle Akteure einsatzbereit und in der Lage sind, bei Bedarf rasch und schlagkräftig zu reagieren.
Jugend-Bürgerversammlung zu BestäubernEs gibt immer weniger bestäubende Insekten, und das gefährdet die Versorgung mit Lebensmitteln, unseren künftigen Wohlstand und die Natur. Was können wir also gegen den Rückgang wild lebender Bestäuber tun?
Jugendpolitische DialogeNervt es dich, dass niemand auf dich zu hören scheint? Das war einmal. Erst neulich haben sich junge Leute aus der gesamten EU und darüber hinaus ganz real, live und in Farbe mit uns zusammengesetzt und erzählt, was ihnen auf dem Herzen liegt.
Jetzt bist du dran.
Empfehlungen zum neuen EU-Haushalt übergeben

An drei Wochenenden trafen sich 150 nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Bürger*innen aus allen 27 EU-Mitgliedstaaten, um darüber zu sprechen, was der neue EU-Haushalt in Bezug auf gemeinsame Prioritäten und langfristige Herausforderungen leisten kann.
Sie einigten sich gemeinsam auf eine Reihe politischer Prioritäten und konkreter Empfehlungen, die zur Gestaltung der künftigen EU-Finanzierung und zu bevorstehenden Initiativen der Kommission beitragen werden. Ihr Ziel war ein EU-Haushalt, der sich an neue globale Dynamiken anpasst und eine bessere Lebensqualität für alle Menschen in Europa garantiert.
Sehen Sie sich die Empfehlungen an, die der Europäischen Kommission übermittelt wurden.
Was ist die Plattform für Bürgerbeteiligung?
Das ist Ihre Möglichkeit, sich einzubringen und EU-Politik mitzugestalten, die uns alle betrifft.
Ihr Feedback ist für unsere Entscheidungsfindung sehr wichtig. Jede Stimme zählt, und wir freuen uns darauf, Ihre zu hören.
Dank Echtzeit-Übersetzung können Sie in allen 24 EU-Sprachen mit anderen ins Gespräch kommen. Lassen Sie uns Europa gemeinsam aufbauen!
Phasen der Bürgerbeteiligung
- TeilhabeOnline-Beiträge
Bürger*innen schreiben, kommentieren und liken Beiträge auf der Plattform für Bürgerbeteiligung.
- DebatteEuropäische Bürgerforen
Die Beiträge fließen in die europäischen Bürgerforen und in den EU-Entscheidungsprozess ein.
- Follow-upUmsetzung der Empfehlungen des Bürgerforums
Folgemaßnahmen zu den Beiträgen und Diskussionen auf der Grundlage regelmäßiger Berichte
- RückmeldungenTransparente Berichterstattung über das Ergebnis
Information der Bürger*innen über politische Maßnahmen
Europäische Bürgerforen

Die Europäische Kommission möchte die Öffentlichkeit stärker in demokratische Prozesse und die Politik einbeziehen. Deswegen hat sie Bürgerforen als festen Bestandteil des demokratischen Lebens in der EU eingerichtet.
In jedem Bürgerforum kommen 150 nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Bürger*innen aus allen 27 EU-Ländern zusammen. Dabei wird auf Vielfalt und die Vertretung der jungen Generation Wert gelegt. Die Foren geben Empfehlungen zu wichtigen politischen Themen ab, die uns alle betreffen.
Bleiben Sie auf dem Laufenden über aktuelle und künftige Foren.
Indem Sie selbst Beiträge erstellen oder die Beiträge anderer kommentieren und liken. Sie können Ihren Beitrag in jeder der 24 EU-Amtssprachen schreiben. Anmelden müssen Sie sich über EU-Login. Auf der EU-Login-Seite erfahren Sie, wie Sie ein Konto anlegen.
Wenn Sie eingeloggt sind, können Sie per Klick auf „Neuer Beitrag +“ einen eigenen Beitrag erstellen. Geben Sie Titel und Inhalt Ihres Beitrags (zwischen 150 und 1500 Zeichen) an.
Zudem können Sie Beiträge kommentieren oder „liken“. Das funktioniert ähnlich wie das „Liken“ eines Posts auf anderen Social-Media-Plattformen.
Ihre Beiträge werden sofort veröffentlicht. Beachten Sie daher bitte die Regeln für die Beteiligung.
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Diese Fragen decken eine Reihe von Themen in Bezug auf Funktionalität, technische Spezifikationen, Inhalt und Sonstiges zur Plattform für Bürgerbeteiligung ab.

