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Plattform für Bürgerbeteiligung
Demokratische Resilienz

Europäisches Bürgerforum

Fortführung der Beratungen auf der zweiten Forumstagung

Vom 16. bis zum 18. Oktober kamen 150 nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Bürgerinnen und Bürger aus der gesamten EU online für die zweite Tagung des Forums zur demokratischen Resilienz zusammen. Die Teilnehmenden setzten sich noch intensiver mit den bei der ersten Tagung besprochenen Themen auseinander und bauten ihre Ideen weiter aus.

In kleinen Arbeitsgruppen formulierten die Teilnehmenden erste Empfehlungen, die auf der dritten Tagung im November fertiggestellt und anschließend der EU-Kommission vorgelegt werden sollen. die der Europäischen Kommission vorgelegt und ihr bei der Ausarbeitung künftiger Beschlüsse und Prioritäten in diesem Bereich helfen werden. 

Sehen Sie sich die Aufzeichnungen der Plenarsitzungen am Freitag und Sonntag an.

Warum ein Bürgerforum zur demokratischen Resilienz?

Was von dem Bürgerforum zu erwarten ist

Zeitplan

Das Europäische Bürgerforum zur demokratischen Resilienz wird an drei Wochenenden zwischen September und November 2026 tagen.

  1. 18.-20. September
    1. Tagung – Brüssel
    • Verständnis des Themas der demokratischen Resilienz und seiner Bedeutung im Alltag.
    • Ermittlung der wichtigsten Herausforderungen, auf die sich das Forum konzentrieren sollte.
    • Aufzeichnungen:   18.9.2026 | 20.9.2026
  2. 16.-18. Oktober
    2. Tagung – online
    • Aufbauend auf den Beratungen der 1. Tagung wird untersucht, was Menschen und Gemeinschaften dabei helfen kann, am demokratischen Leben teilzuhaben und die Resilienz zu stärken.
    • Beginn der Ausarbeitung von Empfehlungen auf der Grundlage der vom Forum ermittelten Prioritäten.
    • Aufzeichnungen:  16.10.2026 | 18.10.2026 
  3. 20.-22. November
    Abschlusstagung – Brüssel
    • Die Schlussfolgerungen aus den Debatten werden gezogen und aus den Ideen endgültige Empfehlungen an die Europäische Kommission formuliert.
    • Erläuterung der nächsten Schritte – wie werden die Empfehlungen in die Politikgestaltung einfließen?
       

Was ist demokratische Resilienz?