Jugend-Bürgerversammlung zu Bestäubern
Was können wir gegen den Rückgang wild lebender Bestäuber tun?
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Die Wissenschaft sagt Ihnen, was zu tun ist: soeben die Aktionen gid://citi/Decidim::Hashtag/463/EUGreenDeal (einschließlich gid://citi/Decidim::Hashtag/464/EUBiodiversity2030 und gid://citi/Decidim::Hashtag/465/EUFarm2Fork) vorgeschlagen, durchgesetzt und umgesetzt haben.
Die Wissenschaft ist sich darüber im Klaren, wie der Rückgang der Bestäuber rückgängig gemacht werden kann. Es sind nur Politiker, die nicht handeln, auch auf Ebene der EU und der Mitgliedstaaten. Die Hauptursachen für den Insektenverlust wurden identifiziert (u.a.: intensive Landwirtschaft/Landnutzung). Aber die EU ist im Zickzack und zögert immer mehr. Also bitte vortragen: - wirksame EU-Rechtsvorschriften zur Verringerung von Pestiziden (nach der Rücknahme des SUR) - wirksame Bestimmungen zur Erreichung von 10 % der Landschaftselemente mit biologischer Vielfalt auf landwirtschaftlichen Flächen (entweder durch GAP-Finanzierungshilfen oder durch verbindliche Verpflichtungen) - wirksame Bestimmungen zum Verbot der Produktion, Verwendung und Ausfuhr der giftigsten Pestizide und Neonicotinoide - endlich mehr (und spezielle) Mittel in den MFR zur Unterstützung der Umsetzung der Verordnung zur Wiederherstellung der Natur (anstatt das winzige, aber wirksame LIFE-Programm der EU zu töten) - und schließlich die Mitgliedstaaten gemeinsam dazu zu drängen, bis 2030 (also fast morgen) 30 % geschützte (und gut bewirtschaftete) Gebiete an Land und auf ihrem Meeresspiegel zu erreichen. Und 1/3 davon werden streng geschützt, was im Grunde keine Interventionszonen bedeutet. Bei der Naturkrise geht es nicht um Meinungen und darum, was unserer Meinung nach getan werden sollte. Es geht um unsere Ernährungssicherheit, unsere Wasserversorgung, unser Überleben. Hören Sie also auf die Wissenschaft und beginnen Sie zu handeln, nicht nur auf die industrielle Landwirtschaftslobby!
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