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Generationengerechtigkeit

Ihre Meinung sagen – Politik gestalten

Generationenübergreifende Strategie, konkrete Projekte

Wenn der Klimawandel uns dazu führt, eine Strategie der Generationengerechtigkeit zu strukturieren und somit Konsultationen im Sinne einer partizipativen Demokratie durchzuführen, muss darauf geachtet werden, auf die Dringlichkeit zu reagieren und somit zum Handeln überzugehen (Meisterwort der COP in Madrid). Um eine generationenübergreifende Strategie zu entwickeln, muss Vertrauen zwischen den jüngeren und den fortgeschritteneren Generationen geschaffen werden, um das Risiko von Misstrauen und einer schädlichen Kluft zu vermeiden. Dies kann ganz einfach in den Gebieten geschehen, indem in konkreten Projekten einerseits die Kompetenzen der Alten, ihre Erfahrung, ihr Know-how und andererseits die Kompetenzen der neuen Generationen, ihre Energie, ihre digitale Agilität kombiniert werden. Gemeinsam mit lokalen Gebietskörperschaften und Bildungseinrichtungen können sie Projekte generieren und verwalten, die zur Resilienz des Gebiets und zum sozialen Zusammenhalt beitragen. Einige dieser Projekte können in akademische Studiengänge und andere in zivile Sicherheitsvorkehrungen integriert werden. Institutionen wie der Bürgerdienst in Frankreich könnten allen Generationen offenstehen, da Senioren sie ehrenamtlich verwalten können. Die zuständigen öffentlichen Dienste stellen fest, dass ihre materiellen Mittel und auch ihre Humanressourcen begrenzt sind. Die Altersgruppe der erwerbstätigen Senioren macht in unserer Gesellschaft rund 10% der Bevölkerung aus. Die meisten sind verfügbar und bereit zu dienen.

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